Fehlende Unterlagen anfordern
Die KI vergleicht die Liste Deiner Kanzlei mit dem Eingang und schreibt eine Anforderung der fehlenden Unterlagen als Entwurf. Du gibst die Nachricht frei.
In Rhön und Rhein-Main entlastet KI-Automatisierung Steuerkanzleien bei Routinearbeit mit Belegen. Sie sortiert eingehende Belege nach Mandant und Art. Sie liest Datum, Betrag und Lieferant aus und schlägt eine Vorkontierung als Entwurf vor. Deine Mitarbeitenden prüfen jeden Vorschlag. Die KI berät nicht zu Steuern. So bleibt mehr Zeit für Beratung und die fachliche Prüfung.
Entwurf, noch nicht geprüft.
Warten kostet Zeit an zwei Stellen. Eine Anfrage bleibt liegen, bis jemand sie liest. Danach schreibt jemand die gleichen Angaben noch einmal ab. Die drei Beispiele zeigen diese Büroarbeit in Deiner Branche. Sie wiederholt sich Woche für Woche. Genau dafür bereitet die KI einen Entwurf vor, und Du entscheidest, was daraus wird.
Der Ablauf beginnt mit einem Eingang, etwa einer Nachricht oder einem Beleg. Die KI liest ihn und bereitet einen Entwurf vor. An der Weiche entscheidet eine Regel, welcher Weg gilt. Passt etwas nicht, hält der Ablauf an, und Du übernimmst. Nichts geht raus, bevor Du den Entwurf freigibst. Die Grafik zeigt beide Wege an einem erfundenen Beispiel.
Dieser Ablauf zeigt, wie aus einem Stapel Belege eine Nachfrage als Entwurf wird. Die Weiche fragt: Mandant bekannt? Kanzlei, Mandant und Zahlen sind erfunden.
Gezeigt wird ein Beispielablauf. Namen und Werte sind erfunden.
Weg: Mandant bekannt
Ein Mandant schickt am Monatsende mehrere Belege als Fotos und PDFs an die Kanzlei.
Die KI liest Belegart, Datum und Lieferant. Einen Betrag schätzt sie nicht.
Die Weiche fragt, ob jeder Beleg zu einem Mandanten und einem Zeitraum passt.
Passen sie, legt die KI die Belege geordnet beim Mandanten ab.
Ist bei einem Beleg kein Betrag lesbar, schreibt die KI eine Nachfrage als Entwurf.
Dein Team liest die Nachfrage und gibt sie frei. Vorher erfährt der Mandant nichts.
Nach der Freigabe kommt die Nachfrage beim Mandanten an.
Dein Team gibt die Belege selbst in die Buchhaltung. Die KI bucht nichts.
Stopp-Weg: Zuordnung unklar
Ein Beleg passt zu keinem Mandanten oder keinem Zeitraum. Der Ablauf hält an.
Du ordnest den Beleg selbst zu. Die KI rät nicht und ändert nichts.
Wenn die Belege zu einem Mandanten passen , dann Du gibst die Nachfrage frei
Sonst Du ordnest die Belege selbst zu
Vorgesehen ist, dass die KI die Belege liest, die ein Mandant am Monatsende schickt. Die KI sucht den Mandanten und den Monat dazu.
Vorgesehen ist, dass die KI die Belege ablegt und zu einem unlesbaren Beleg eine Nachfrage als Entwurf schreibt. Du gibst sie frei. Passt ein Beleg nirgends hin, ordnest Du ihn zu.
Ablauf für Deinen Betrieb besprechenVorgesehen ist, dass die Kanzlei nur freigegebene Nachfragen verlässt.
Drei Beispiele aus dieser Branche.
Die KI vergleicht die Liste Deiner Kanzlei mit dem Eingang und schreibt eine Anforderung der fehlenden Unterlagen als Entwurf. Du gibst die Nachricht frei.
Die KI sortiert eingehende E-Mails intern nach Thema. Dieser Schritt verschickt nichts. Antwortentwürfe für Standardfragen liegen zur Prüfung bereit.
Die Fristen liefert Deine Kanzlei in ihrer Liste. Die KI findet die Einträge im Vorlauf und schreibt eine Ankündigung als Entwurf. Du gibst sie frei.
Mehr zu einzelnen Aufgaben: Anfragen beantworten, Fristen ankündigen, Postfach sortieren, Rechnungen erfassen und Unterlagen anfordern.
Jede Karte zeigt ein Beispiel aus dieser Branche.
In der Liste der Kanzlei steht bei einem Mandanten ein Eintrag im Vorlauf. Die KI schreibt eine Ankündigung als Entwurf. Die Fristen liefert Deine Kanzlei.
Eine E-Mail von einem Mandanten liegt im Postfach der Kanzlei. Die KI schlägt ein Fach vor. Eine unklare Nachricht geht an Dich.
Rechne mit Deinen eigenen Werten nach.
In diesem Beispiel sparst Du pro Beleg 1,5 Minuten. Bei 600 Belegen sind das 900 Minuten oder 15 Stunden pro Monat. In 12 Monaten sind das 180 Stunden. Mal 40 Euro entspricht das einem Zeitwert von 7.200 Euro pro Jahr, vor den Kosten der Automatisierung. Setzt Deine Kanzlei schon eine Belegerkennung ein, fällt der Zeitwert kleiner aus. Deine echten Werte klären wir im Erstgespräch.
Der Datenschutz in diesem Ablauf.
Mandantenbelege nennen Namen, Beträge und Lieferanten. Vorgesehen ist, dass die KI die Belege und die Liste der Kanzlei liest. Vorgesehen ist, dass die KI für Sortierung und Nachfrage nur Mandant, Belegart, Datum, Betrag und Lieferant nutzt.
Welche Angaben die KI nutzen darf, legst Du vor Projektstart mit uns fest. Keine Nachricht geht vor der Freigabe eines Menschen an Mandanten. Vor dem Start schließen wir mit Dir einen Vertrag über die Verarbeitung in Deinem Auftrag.
Zu Anbietern und Standorten informieren wir Dich vor dem Start. Die endgültige Liste aller Anbieter nennen wir Dir vor Projektstart.
Ehrlich benannt, was bei Deinem Betrieb bleibt.
Der Lauf hält an. Die KI schreibt keine Nachfrage. Du ordnest den Beleg selbst zu.
Antworten für Betriebe wie Deinen.
Vorgesehen ist, dass die KI Belege liest und nur Mandant, Belegart, Datum, Betrag und Lieferant nutzt. Welche Angaben sie nutzen darf, legst Du fest. Prüf den Ablauf vor dem Start mit Deinem Datenschutzbeauftragten, falls vorhanden.
Nein. Die KI erstellt nur Entwürfe zur Vorkontierung. Ein Mensch prüft jeden Vorschlag, bevor er in die Buchhaltung geht.
Ja, das ist das Ziel. Ob und wie sich Deine Software anbinden lässt, klären wir im Erstgespräch.
Zu Anbietern und Standorten informieren wir Dich vor dem Start. Die Liste aller Anbieter steht im Vertrag über die Verarbeitung.
Die Mitarbeitenden sehen den erkannten Betrag neben dem Beleg und korrigieren ihn vor der Freigabe. Die KI markiert unlesbare Belege als Nachfrage.
Die KI berät nicht. Die Fristen liefert Deine Kanzlei. Die KI leitet keine Frist ab.
Frag im Erstgespräch, ob ein solcher Ablauf zu Deinem Betrieb passt.
E-Mail: contact@logostream.dev.